Bild © CC-BY 2.0 Tim Weber
veröffentlicht am 20. Juli 2012
Habt ihr nichts zu tun?
"Seit über 30 Tagen keine Aktivität im Blog des RZL? Was ist da los?"
Nun. Es hat sich eigentlich nur keiner erbarmt, einen langen Blogbeitrag zu den vielen Dingen zu schreiben, die so passiert sind und passieren, in unserem Lieblingshackerspace.
In der 140-Zeichen-Generation erfreut sich dafür unser log.raumzeitlabor.org einer großen Beliebtheit.
Wer dieses im letzten Monat fleißig verfolgt hat, weiß, dass wir inzwischen stolze Besitzer einer Textilpresse und eines 3D-Druckers sind!
Heiße Presse ist heiß
Unser Shirt-Design vom Ponygrillen hat es zu 3D Supply geschafft und es uns so ermöglicht, eine Textilpresse zu erwerben.
Damit können wir nun selbst T-shirts "bedrucken". Dazu gibt es sogenannte Transferfolien, die aus zwei Lagen bestehen. Unser FaZzZ0r schneidet ein gespiegeltes Motiv aus der oberen, farbigen Folie aus, während die untere, transparente Trägerfolie intakt bleibt. Nach dem Entgittern wird die Folie auf das Shirt gelegt und in der Textilpresse bei 160°C mit dem Stoff verbunden.
Den Vorgang in bebildert gibt es im Log
Heilige Plastikwurst, Batman!
Der gemeine Nerd kann ja nie genug Technikspielzeug um sich versammeln, und so kam es, dass wir über eine zweckgebundene Spende der Wau Holland Stiftung an einen 3D Drucker gelangt sind.
Es handelt sich hierbei um das Modell "Ultimaker" aus den Niederlanden.
Derzeit gewöhnt er sich noch an seine neue Umgebung und druckt daher noch nicht perfekte Ergebnisse, aber die ersten Drucke lassen auf eine großartige Zeit hoffen.
In seinem Blog und bei der offenen RaumZeitLaborierung erklärt ThinkJD, wie genau man nun von der Idee zum realen, gedruckten Objekt kommt.
sonst nichts??
Nicht wirklich. Außer vielleicht die reverse engineerten Buspanel von Felicitus, die grandiose, geliehene Softeismaschine aus München (frozen hacking), tolle Gehäuse für Raspberry PI, Verschönerungen am Hackerspace, LED Würfel Konstrukte, Plastikfeuchtbiotope, viele Vorträge und der übliche Nerdspaß.
Kommt vorbei!
Wie immer gilt: Kommt vorbei, wenn die Tür offen ist!
Ob das der Fall ist, könnt ihr entweder auf status.raumzeitlabor.de prüfen, oder gleich auf dem neuen, epischen Infoscreen, den Tiefpunkt gehackt hat.
Ihr seht, der Sommer im RaumZeitLabor ist heißer, als das Wetter dieses Jahr...
veröffentlicht am 6. Juni 2012
Am 16. Juni kommt die Mannheimer Go-Gruppe wieder zu uns und gibt eine weitere Einführung in die Kunst des strategischen Brettspiels namens Go.
Go ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler und hat seinen Ursprung im alten China. Mit einem Alter von mehr als 4000 Jahre ist es eines der ältesten Spiele der Menschheit. Go fasziniert sowohl durch seine Einfachheit als auch durch seine Komplexität. Die wenigen Regeln können in fünf Minuten erklärt werden, aber die Anzahl der dadurch möglichen Zugkombinationen ist dadurch höher als die Anzahl der Atome im Universum.
Nicht nur an Mathematik Interessierte werden an dem Spiel ihren Spaß haben.
Genügend Spielmaterial wird mitgebracht, so dass jeder der möchte selbst spielen kann.
Alle weiteren Details gibt es im Kalendereintrag zu dem Event.
veröffentlicht am 24. Mai 2012

Wir schreiben das Jahr 2012. In einer für diese Erzählung nicht weiter wichtigen Stadt an den Ufern des Rheins veranstaltet die RaumZeitLabor Hackerspace & Event Takeover Ltd. eine Konferenz, auf der Hacker und andere Lebewesen Wissen austauschen Dinge lasern, Klamotten besticken und sich epische NERF-Gun-Schlachten liefern.