Damit die Küche so schnell wie möglich aufgebaut und angeschlossen werden kannn, werden jetzt zuerst die OSB-Platten, die als Untergrund für die Fliesen dienen, zugeschnitten und eingepasst.
Bild © CC-BY 2.0 Tim Weber
veröffentlicht am 22. Mai 2010
Damit die Küche so schnell wie möglich aufgebaut und angeschlossen werden kannn, werden jetzt zuerst die OSB-Platten, die als Untergrund für die Fliesen dienen, zugeschnitten und eingepasst.
veröffentlicht am 20. Mai 2010
Das RaumZeitLabor hat ja schöne große Fenster. Dass die noch zu mehr gut sind als nur zum Licht durchlassen und ab und zu Lüften, zeigt die neue Fensterdeko im Space Invaders Stil.
veröffentlicht am 5. Mai 2010
Am 4. Mai hatte das RaumZeitLabor Besuch aus Kaiserslautern. Matthias Dalheimer vom Fraunhofer ITWM in Kaiserlauten stellte uns das Projekt MySmartGrid vor. Es soll zukünftig eine intelligente Stromversorgung
in die Haushalte bringen. Dazu brachte er Anschauungsmaterial mit, sodass man direkt einen Einblick in die Funktionsweise bekam.
Der Fluksometer ist das Kernstück des Projekts. Mit ihm wird der Stromverbrauch gemessen und Elektrogeräte (z.B. Kühlschränke) zu kostengünstigen Zeitpunkten geschaltet. Interessant dabei ist, dass
Hard- und Software frei verfügbar (Open Source) ist und von einer engagierten Community weiterentwickelt wird, die neuen Nutzern bei der Inbetriebnahme unterstützt.
Ein weiteres Gadget aus dem Open Source Bereich, welches nun das RaumZeitLabor bereichert, ist der Chumby. Er ist ein stromsparender Embedded Computer der mittels Funknetzwerk (WLAN) Zugriff auf die
Verbrauchsdaten des Fluksometers hat. Zusätzlich laufen auf dem Chumby neben einem klassischen FM-Radio und Internetradio auch viele andere kleine Programme auf Flash-Basis.
Ein war netter Abend mit einem interessantem und zukunftsweisendem Thema bei dem der Spaß nicht zu kurz kam. Unser Dank geht an Mathias Dalheimer für den inspirierenden Vortrag, die Bereitstellung des
Fluksometers und des Chumby. Es gibt es jede Menge lustiger und sinnvoller Anwendungsmöglichkeiten die wir sicherlich im RaumZeitLabor ausprobieren werden.
veröffentlicht am 2. Mai 2010
Wir spielen im RaumZeitLabor ja alle zwei Wochen im Wechsel digital, sprich Konsolen- und Computerspiele, und analog, dann eben Brett-, Karten-, und andere Gesellschaftsspiele. Am Samstag trafen sich dann einige, die vom In-Den-Mai-Tanzen noch nicht ganz erschöpft waren, zur digitalen Variante.
Wir hatten zuerst unseren Spaß mit einer NES Konsole und diversen Spielen wie z.B. Super Mario oder Kirby’s Dreamland. Als Dauerleihgabe steht uns das Gerät übrigens jetzt auch für weitere Spieleabende zur Verfügung. Dann haben wir uns gegenseitig die bunten Klötzchen im Netzwerk hin und her geschoben, Tetrinet hat’s möglich gemacht.
Damit wir nicht doof sterben, haben wir unseren Horizont mit zwei Quizspielen auf der Playstation2, nämlich You don’t Know Jack und Buzz – Das Megaquiz, erweitert.
Das war ein vergnüglicher Abend, der quasi nach Wiederholung schreit. Beim nächsten Mal sind dann vielleicht noch ein paar mehr Spieler und andere Spielsysteme am Start. Kommender Digitaler Spieleabend ist voraussichtlich der 29. Mai.
veröffentlicht am 25. April 2010
Im Rhein-Neckar Delta gibt es mit dem heute gegründeten Verein RaumZeitLabor eine neue Anlaufstelle für Freunde des kreativen Umgangs mit moderner Technik.
Dreißig engagierte und ehrenamtlich Tätige haben sich eine Satzung gegeben und einen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Tobias Kral, als stellv. Vorsitzender Fabian Koch und als Kassenwart Oliver Knapp gewählt.
Das RaumZeitLabor fördert den Wissensaustausch frei nach dem Motto “Lernen durch Lehren” und bietet Infrastruktur und Inspiration. Die Organisation und Durchführung von Workshops zu Themen wie Programmierung, Elektronik und verantwortungsvoller Umgang mit neuen Medien sind integraler Bestandteil des Fortbildungskonzepts. Dies wird unter anderem durch selbst organisierte Vorträge zu informationstechnischen und gesellschaftspolitischen Themen, sowie der Förderung eines interdisziplinären Dialogs ergänzt.
Die zur Verfügung gestellte Infrastruktur fördert ein Klima des gegenseitigen Weiterbildens. Gemeinschaftliche Investitionen in ansonsten unerschwingliche Arbeitsmittel ermöglichen allen Interessierten das gemeinsame Lernen.
Da Wissen nur wächst wenn man es teilt, geben Experten regelmäßig einen Einstieg in interessante Bereiche aus Wissenschaft und Technik. Gleichzeitig ist das RaumZeitLabor Arbeitsplatz und Begegnungsstätte für aufgeschlossene Netzbewohner.
Wer sich unter den Begriffen Netzpolitik, Freie Software, Mikrocontroller und Netzwerktechnik etwas vorstellen kann oder wissen möchte was sich dahinter verbirgt, ist herzlich zu einem Rundgang eingeladen.